Lust auf etwas Leckeres zu Essen!

 
 

Wiener Schnitzel

Hochgenuss aus der Pfanne – ein Wiener Schnitzel

Bereits, wenn man daran denkt, diese beiden Worte auszusprechen, läuft einem buchstäblich das Wasser im Munde zusammen. Schnitzelgerichte gehören unbestritten zu den beliebtesten kulinarischen Köstlichkeiten und sind für jeden ein Begriff.

Das berühmte „Wiener Schnitzel“ aber ist der Inbegriff für alle knusprigen, verführerisch goldbraun gebratenen panierten „Fleischfetzen“ , die man auf seinem Teller haben und verspeisen kann. Es wird nämlich geradezu „platt gehauen“, um die Fläche des Fleisches und damit den Genuss zu vergrößern. Kalbfleisch muss es schon sein, was hier als Basis für ein echtes Wiener Schnitzel erforderlich ist. Die Panade aus Eiern, Mehl und im besten Falle aus zu Semmelbröseln verarbeitetem Toastbrot oder Brötchen ist nicht unbedeutend für die Umhüllung und letztendlich für das Gelingen dieser weltbekannten österreichischen

Spezialität.

Dabei gilt :

Locker bleiben und das heißt, dass man die Panade keinesfalls fest an drücken soll, damit sie trocken bleibt und dem Fleisch beim Braten Luft hat und die Umhüllung sich sozusagen über dem Schnitzel erheben kann. Damit bleibt das Fleisch garantiert saftig. Und dann muss es schwimmen, das Wiener Schnitzel – und zwar im Fett. Das klingt erst einmal nach Hüftgold pur, ist es aber nicht, denn damit das Schnitzel eben nicht fettig wird, muss es im Fett „schwimmen“. Wenn es dazu noch von der Oberseite her immer wieder mit heißem Fett benetzt und nach der Kontrolle, ob es inzwischen goldgelb gebraten ist, gewendet wird, kann man es mit vielen passenden Beilagen auf dem Teller anrichten.

Wenn man ein solches „Objekt der Begierde“, das ein Wiener Schnitzel eigentlich immer ist, anbietet, kann man sicher sein, kaum einen seiner Gäste enttäuscht zu haben – außer er ist Vegetarier.

Selbst dann kann man ihm ein so schönes Schnitzel auch aus Gemüse zubereiten – wenn ihn das glücklich macht, bitteschön !

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