Lust auf etwas Leckeres zu Essen!

 
 

Jeder kennt ihn, die meisten lieben ihn und noch mehr Menschen auf der Welt essen gerade einen! Der Burger ist heute vielfältig in seinen Variationen und beliebter denn je. Mittlerweile kommt der schnelle Happen häufig über den Bringdienst oder sie können ihren Burger online bestellen. Lange Zeit hatte das zum Fast Food zählende Gericht jedoch einen eher schlechten Ruf. Burger galten als zu fettig, mit zu vielen Kalorien und wurden einfach als ungesund betrachtet. Sicherlich gibt es diese Exemplare auch heute noch und es ist sicher nicht verkehrt, sich einen solchen ab und an zu gönnen. Es muss aber nicht nur fettig und kalorienreich sein! Ganz im Gegenteil, heute gibt es den Burger in den verschiedensten Formen. Ob Geflügel, Rind oder vegetarisch. Frische Burger sind heutzutage vielfältig belegt mit verschiedenem Gemüse und Salat. Aber auch beim Brot gibt es zahlreiche Formen und kalorienarmen Varianten. So kann es ein dunkles Brötchen sein, das für einen Burger verwendet wird, oder aber das Fleisch steckt im klassischen weichen Weizenbrötchen. Es ist aber auch möglich, das Fleisch durch Fisch zu ersetzen. Typisch und klassisch sind Zutaten wie Gurken-, Tomaten oder Käsescheiben. Nicht nur die Zutaten sind unendlich. Auch die Größe und Form trägt zur Vielfältigkeit des Burgers bei. So gibt es wahre XXL Exemplare, die auch den stärksten Sumoringer satt machen können. Wer es gerne kleiner mag, dem genügt wahrscheinlich ein einfaches Semmelbrötchen. Per Lieferservice kann jeder schnell seinen Lieblingsburger bestellen. Häufig wird der Burger auch mit Krautsalat garniert, so wie es in seinem Entstehungsland üblich ist. Denn ursprünglich wurde das beliebte Essen im Land der grenzenlosen Möglichkeiten erst Mitte des 20. Jahrhunderts erfunden. Seitdem ist er in die ganze Welt getragen worden und kann heute genauso schnell wie die Pizza per Lieferservice den Weg zum Verbraucher finden. Somit kann auch ein gesunder Burger seinem Ruf als "Fast Food" alle Ehre machen.

Der Big Burger - ganz schön üppig

Ein Big Burger ist eine größere Variante des wohl meist verbreitetsten Fast-Food Gerichtes der Welt: des Hamburgers. Während man sich über die Ursprünge der Bulette im Brötchen nicht ganz einig ist, so ist eines bei diesem Burger sicher: er muss groß und enthält viel Fleisch.

Wie der Burger zu seinem Namen kam: Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Theorien darüber, wie ein Frikadellen aus Hackfleisch auf Brot sich den Namen „Hamburger“ verdiente. Eine Geschichte besagt, dass der Hamburger von einem deutschen Chefkoch in den USA entwickelt wurde, der einfach ein typisches Gericht der Hansestadt, nämlich das „Rundstück warm“ auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis präsentierte. Auf der Suche nach einem passenden Namen für das zu der Zeit in Amerika unbekannte Gericht soll der Koch einfach den Ursprungsort Hamburg verwendet haben.

Einer anderen Theorie nach, die besonders von den Bürgern des Staates New York vertreten wird, wurde der erste Burger bereits 1885 in Erie County nahe der Stadt Hamburg, New York erfunden. Zwei Brüder sollen aufgrund von Fleischengpässen an Schweinebraten die vorhandenen Reste schlicht mit gehacktem Rindfleisch vermengt das Ergebnis als Bulette gebraten verkauft haben. Da sie auf der Suche nach einer Beilage zu dem Fleisch waren, entschieden sie sich dazu, die Bulette auf Weizenbrötchen anzurichten und verkauften ihre Kreation dann unter dem Namen „Hamburger“. Offiziell wird diese Theorie vom Staat New York anerkannt, aber beweisen lässt sie sich nicht.

Der typische Big Burger: Amerikaner lieben es, Fast-Food in großen Dimensionen herzustellen. Darum sind in einem typischen Big Burger nicht weniger als 125g Fleisch, Salat, geschnittene Gurken und Tomaten, Zwiebeln und mindestens eine Soße wie Ketchup verarbeitet. Das ganze wird zwischen zwei Hälften eines großen, weichen Brötchens verpackt und serviert. Allerdings lässt sich der Big Burger auch noch steigern, wenn man beispielsweise zwei statt nur einer Bulette verwendet.

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